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Unser Berner Sennenhund "Miss Elly"
und Golden Retriever "Kira".
Kira ist
12
Jahre alt. Da ihr Frauchen schwer
erkrankt war und sie sich leider nicht mehr um Kira sorgen konnte, suchte sie
schweren Herzens ein glückliches, friedliches und behagliches Zuhause für
Kira und kam zu uns.
Kira
ist sehr lieb und ruhig, spielt gern mit Kindern und andere Hunde sind für
sie kein Problem.
Wir
denken, dass Kira sich bei uns sehr wohlfühlt und viele glückliche Jahre mit
ihrer neuen Kumpeline Miss Elly , Katze Max und allen Pferden auf unserem
Hof vor sich hat.


Der Berner Sennenhund stammt aus der
Schweiz. Er fand ursprünglich als Wach-, Hüte-, Treib-, und Zughund auf
Bauernhöfen Verwendung. Heute ist er aber auch ein vielseitiger Arbeitshund,
Begleit- und Familienhund.
Der Berner hat ein ruhiges,
unbestechliches Wesen, sucht aber immer enge Bindung zu den Menschen. Er
wird ungefähr 60 bis 68 cm groß (Schulter) und 40 bis 50 Kg schwer.
Er ist in vielen Familien nur ein liebenswerter Hausgenosse und
Spielgefährte, eignet sich aber auch sehr gut zum Fährten. Bei den letzten
Naturkatastrophen sind Berner aus Österreich mit großem Erfolg als
Trümmersuchhunde in der Türkei und Taiwan gewesen.
Rassestandard des Berner Sennenhundes
Kurzer Überblick:
Der Berner Sennenhund
ist ein Bauernhund alter Herkunft, der in den Voralpengebieten und Teilen
des Mittellandes in der Umgebung von Bern als Wach-, Zug- und Treibhund
gehalten wurde. Nach dem Weiler und Gasthaus Dürrbach bei Riggisberg, wo
dieser langhaarige, dreifarbige Hofhund besonders häufig vorkam, erhielt er
seinen ursprünglichen Namen: Dürrbächler:
Nachdem 1902, 1904 und
1907 bereits solche Hunde an Hundeausstellungen gezeigt worden waren,
schlossen sich im November 1907 einige Hundezüchter aus Burgdorf zusammen,
um die Rasse rein zu züchten. Sie gründeten den „Schweizerischen
Dürrbach-Klub und stellten Rassekennzeichen auf. 1910 wurden an einer
Hundeschau in Burgdorf bereits 107 Tiere vorgeführt. Von da an erwarb sich
die Rasse, in Anlehnung an die anderen Schweizer Sennenhunde, nun „Berner
Sennenhund" genannt rasch Freunde in der ganzen Schweiz und bald auch in
anderen Ländern. Heute ist der Berner Sennenhund dank seiner attraktiven
Dreifarbigkeit und seiner Anpassungsfähigkeit weltweit als Familienhund
bekannt und beliebt.
Allgemeines
Erscheinungsbild:
Langhaariger,
dreifarbiger, übermittelgroßer, kräftiger und beweglicher Gebrauchshund mit
stämmigen Gliedmaßen.
Charakter,
Verhalten:
sicher, aufmerksam,
wachsam und furchtlos in Alltagsituationen, gutmütig und anhänglich im
Umgang mit vertrauten Personen, selbstsicher und freundlich gegenüber
Fremden; mittleres Temperament, gute Führigkeit.
Farbe,
Zeichnung:
tiefschwarze
Grundfarbe mit sattem, braunrotem Brand an den Backen, über den Augen, an
allen vier Läufen und auf der Brust; Eine Blesse, die sich gegen die Nase
hin beidseitig zur weißen Fangzeichnung verbreitert. Vier weiße Pfoten und
weiße Schwanzspitze.
Haarkleid:
lang,
schlicht oder leicht gewellt, aber nicht gekraust.
Kopf:
Kräftig, mit flachem
Scheitel und wenig ausgebildeter Mittelfurche, gut ausgeprägter, nicht zu
starker Stirnabsatz (Stop), kräftiger, gerader Fang; Ohren mittelgroß, hoch
angesetzt, dreieckig, in der Ruhe flach anliegend; Augen dunkelbraun,
mandelförmig, geschlossene Lider; Lefzen wenig ausgebildet.
Körper:
Eher gedrungen als
lang. Verhältnis Widerristhöhe:Körperlänge etwa 9:10. Bis mindestens auf
Ellenbogenhöhe reichende breite Brust mit deutlicher Vorbrust, kräftigen
Lenden, Rippenkorb von rund-ovalem Querschnitt. Rücken fest und gerade mit
sanft abgerundeter Kruppe. Die Pfoten rundlich und geschlossen.
Vordergliedmaßen:
Schulter lang, kräftig
und schräggestellt, mit dem Oberarm einen stumpfen Winkel bildend, flach
anliegend und gut bemuskelt. Stellung von allen Seiten gesehen gerade.
Fesseln wenig nachgebend. Paralleler Stand.
Hintergliedmaßen:
Keulen breit, kräftig
und gut bemuskelt. Oberschenkel ziemlich lang und von der Seite gesehen
schräg zum Unterschenkel stehend. Sprunggelenke gut gewinkelt, breit und
kräftig. Stellung gerade, weder ein- noch ausdrehend. Wolfskrallen
(Afterkrallen) müssen in den ersten Lebenstagen entfernt werden.
Rute:
Buschig, bis unter
Sprunggelenk, jedoch nicht zum Boden reichend, leicht schwebend getragen.
Größe:
Rüden: 64-70 cm
Widerristhöhe
Hündinnen: 58-66 cm
Widerristhöhe
Rassestandard des Golden Retriever
„Über den
Ursprung des Golden Retrievers besteht weniger Unklarheit
als bei den meisten anderen Retrieverarten, denn es steht
fest, dass diese Rasse von dem ersten Lord Tweedmouth im
vergangenen Jahrhundert herangezüchtet wurde. Diese Tatsache
geht aus sorgfältig geführten Zuchtbüchern und
Aufzeichnungen hervor, die im Jahre 1952 von Lord
Tweedmouths Großneffen, dem Earl of Ilchester, entdeckt
wurden.“
Beschreibung
Der Golden Retriever
gehört zu den mittelgroßen Hunderassen (bis
61 cm, 36 kg). Sein Körperbau ist
harmonisch, wobei das Verhältnis von
Körperlänge gemessen vom Brustkorb bis zur
Schwanzwurzel zur Widerristhöhe etwa 10:8
beträgt. Er besitzt eine kräftige, trockene
Muskulatur und einen gut entwickelten
Knochenapparat, der ihn zu kraftvoller
Bewegung befähigt. Rippen und Brustkorb sind
tief und ausgeprägt gewölbt, am Bauch ist
das Gebäude deutlich aufgezogen. Der Rücken
ist gerade und in der Lendenpartie kurz.
Das Haar eines Golden
ist glatt oder wellig, aber nicht gelockt,
in den Farben gold oder creme mit guter
Befederung an der Rückseite der Vorderläufe,
der Unterseite des Schwanzes, sowie im
Brust- und Bauchbereich. Das Fell hat eine
dichte, wetterfeste Unterwolle Der
Gesichtsschädel ist ausdruckstark geformt
und besitzt einen deutlichen Stop Die
Ohren, d. h. der Behang, sind mittelgroß, in
Augenhöhe angesetzt, und fallen etwa bis zur
Höhe des Mundwinkels. Augenlider, Augeniris,
Lefzen und Nasenschwamm sind stets gut
pigmentiert, wobei sich bei einer ganzen
Reihe von Hunden die Nase im Winter etwas
heller färbt. Der Golden Retriever besitzt
ein stark entwickeltes, vollständiges ,
Scherengebiss d. h. die obere Zahnreihe
greift bei geschlossenem Kiefer über die
untere.
Wesen
Der
Golden Retriever ist ein
intelligenter, freudig
arbeitender Hund, dem auch
extreme, nasskalte
Witterungsbedingungen nichts
ausmachen. Dem steht
allerdings eine relativ
starke Empfindlichkeit
hinsichtlich hoher
Temperaturen gegenüber.
Grundsätzlich ist die Rasse
ruhig, geduldig, aufmerksam
und niemals aggressiv. Sein
Schutztrieb ist im Vergleich
zu anderen Hunderassen –
wenn überhaupt – nur
rudimentär entwickelt. Das
unter Retriever-Haltern
bekannte Sprichwort: „Ein
Golden vertreibt keinen
Einbrecher; stattdessen
freut er sich über den
Besuch und hilft jenem, die
Wertsachen aus dem Haus zu
tragen“ kennzeichnet die
meisten Hunde dieser Art
recht gut. Wie nahezu jede
Hunderasse kann aber auch
der nicht erzogene bzw.
nicht fachmännisch zur Jagd
ausgebildete Golden
Retriever zum Wildern oder
Streunen neigen. Allerdings
ist er meist nicht
wildscharf.
Die
Haltung eines Golden
Retrievers ist, wie die
aller Jagdhunde, bewegungs-
und trainingsintensiv.
Unterforderte, in ihren
Arbeitsanlagen nicht
geförderte Hunde neigen
dazu, unerwünschte
Verhaltensweisen zu
entwickeln. Deshalb ist es
äußerst wichtig, eine über
„normales Gassigehen“
hinausreichende
Beschäftigung für Hund
und Halter zu finden.
Gut dazu geeignet sind die
Fährtenarbeit, das
Dummytraining, die
Betätigung in der
Suchhundestaffel oder eine
andere Hundesportart, die
etwas mit Nasenarbeit bzw.
Apportieren zu tun haben.
Der
Golden Retriever braucht die
Nähe zu seinem Rudel, den
unmittelbaren
Menschenanschluss und ist
nicht für eine
Zwingerhaltung geeignet.
Berücksichtigt man sein
Bedürfnis nach aktiver
Betätigung, wird er
jederzeit ein
unproblematischer Hausgenosse
sein
Verwendung
Der Golden
Retriever
wurde
ursprünglich
für die Jagt
gezüchtet.
Man setzte
ihn ein, um
geschossene
Vögel (auch
aus dem
Wasser) zu
apportieren.
Heute ist
die Rasse
vor allem
für ihr
ausgeglichenes
Wesen, ihre
gute
Verträglichkeit
auch mit
fremden
Menschen und
ganz
besonders
mit Kindern
bekannt. Von
den Anlagen
her zeichnen
sich alle
Retriever
durch eine
ausgesprochene
Menschenfixiertheit
aus, die
sich, soweit
sie mit viel
Einfühlungsvermögen
sowie der
nötigen
Konsequenz
gefördert
und gelenkt
wird, zu
einer bei
vielen
anderen
Hunderassen
kaum
erreichbaren
Leichtführigkeit
ausbilden
lässt.
Dieser
sogenannte
"will to
please" kann
den
Betrachter
zu der
Annahme
verleiten,
für den Hund
sei es das
größte
Glück,
seinem
Menschen
alle Wünsche
von den
Augen
abzulesen.
Die
beschriebene
Leichtführigkeit
in
Verbindung
mit einer
hohen
Intelligenz
und
Anpassungsfähigkeit
haben dazu
geführt,
dass der
Golden
Retriever
neben seiner
ursprünglichen
Verwendung
zur Jagd
heute
überdurchschnittlich
häufig als
Behindertenbegleithund,
z. B. als
Blindenfuehrhund
oder
Gehoerlosenhund,
als
Rettungshund
und als
Rauschgift-
und
Sprengstoffsuchhund
eingesetzt
wird.
Zumeist wird
er aber als
reiner
Familien-
und
Begleithund
gehalten.
Für Wach-
und
Schutzaufgaben
ist diese
Rasse
dagegen
denkbar
ungeeignet
Wir
betreiben keine Zucht von Berner Sennen-
oder Retrieverhunden, diese Seite dient nur zur
Information.
Adresse: Friesenhof Wieratal, Familie Mäder, Nr.9, 04618 Wolperndorf
Telefon: 034497 / 78253
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